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Die Zoo-Märchen

Zoos und andere Formen der Gefangenschaft sind in erster Linie eine massive Verletzung der Grundrechte (Tierrechte) auf Leben, Selbstbestimmung und Freiheit von nichtmenschlichen Tieren. Bereits diese Grundrechtverletzungen wären Grund genug, das schnellstmögliche Auslaufen aller Zoo-Gefangenschaften einzufordern und umzusetzen. Doch Zoo-Speziesisten (Zoodirektoren) und deren Befürworter sind nicht nur penetrante Ignoranten bestehender Tierrechte, sondern auch geschickte Vertuscher und Verklärer ihres eigenen Tun und Handelns. So behaupten sie noch immer, dass sie mit der Inhaftierung und Zurschaustellung einen aktiven oder effktiven Beitrag zur Bildung, zum Arten-, Tier- und Naturschutz leisten. Schon allein der katastrophale Zustand unseres Planeten führt diese von den Zoos seit Jahrhunderten verbreiteten Märchen bereits ad absurdum. Diese Tatsache ist natürlich kein Bestandteil der andauernden Gehirnwäsche, die die Zoo-Speziesisten der Öffentlichkeit unbeirrt verpassen.

In diesem Kapitel möchten wir auf die fünf populärsten „Zoo-Märchen“ eingehen und mit Beispielen deutlich machen, dass Zoos sogar vehement gegen ihre eigene Daseinsrechtfertigung verstoßen und z.B. von einem effektiven und damit echten Artenschutz extrem weit entfernt sind.

„Machen wir uns nichts vor: Zoologische Gärten sind Schauveranstaltungen auf Kosten der tierischen Zwangsdarsteller“
Prof. Dr. Volker Sommer (GEO-Magazin)

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